Time Warner Cable verkauft nicht genug Pornos

Am Sonntag meldete Time Warner Cableals erste große amerikanische Kabelgesellschaft, dass das Video-on-Demand-Geschäft im letzten Quartal deutlich eingebrochen ist. Chef Glenn Britt meinte gegenüber All Things Digital, die Konsumenten von Pornos sich nicht „Drei Wege, Frauen zu betrügen“ für 9,98 $ ausleihen, wenn sie ihren Kick umsonst im Internet kriegen können.

Er sah die Schuld aber nicht nur bei der kostenlosen Konkurrenz der Internet-Pornos. Auch Videodienste wie Hulu, Netflix, iTunes und Co. machen sich mit ihren wachsenden Anteilen bemerkbar.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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