Tischspion HomePod mit Siri ab Montag in Deutschland

Apples intelligenter Lautsprecher HomePod soll sich ab kommendem Montag auch im deutschen Handel gegen den Wettbewerb von Google, Alexa und Co. durchsetzen.

Die KI Siri steckt im Apple-Rechenzentrum und nicht im Tischlautsprecher

Solche Geräte finden immer noch ihre Interessenten, obwohl die Bezeichnung „Tischspion“ klar macht, wo die Probleme dieser Geräte liegen, die jedes im Raum gesprochene Wort überwachen und (manchmal nicht nur) Kommandos oder Abfragen über eine Internetverbindung auswerten.

Der Tischlautsprecher soll in der nächsten Woche zum Preis von 350 Euro zu kaufen sein und dürfte sowohl bei Apple direkt (online oder in den Stores) als auch bei vielen Resellern verfügbar sein. Mit Lieferverzögerungen oder Ausverkäufen ist nach Einschätzung von Kennern des Marktes kaum zu rechnen.

In Englisch gibt es die HomePods schon länger

Apples HomePod ist in den USA, Australien sowie in Großbritannien schon seit Februar verfügbar. In den USA werden  350 US-Dollar plus Steuern für das Gerät fällig, in Großbritannien etwa 320 Pfund.

Außer in Deutschland startet am 18. Juni der Verkauf für den HomePod in Frankreich und in Kanada. Damit ist das Gerät jetzt in drei Sprachen für Apples digitale Assistentin Siri zu gebrauchen: in Englisch (mit verschiedenen Landesdialekten), Deutsch und in Französisch.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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