Trojaner Tatanga greift beim Online-Banking mit mTAN an

Es gibt wieder eine neue Masche der Betrüger beim Online-Banking, über die das Sicherheitsunternehmen Trusteer berichtet. Die Schadsoftware mit dem Namen Tatanga fordert den Benutzer eines damit infizierten Systems bei Online-Banking-Start auf, den Rechner durch Eingabe einer mTan zu authentifizieren.

Diese mTan erhält der Benutzer wie üblich per SMS, dabei stehen Überweisungsdetails, die nicht vom Benutzer stammen. Der Dialog spricht von „experimentellen Daten“, die der Benutzer einfach ignorieren soll.

Tut er das wirklich, landet ein Teil seines Geldes auf einm Konto der Internet-Betrüger. Tatanga ist intelligent genug, wenn mehrere Konten über einen Onlinezugang angesprpchen werden können, das zu wählen, auf dem am meisten Geld ist. Der neue Kontostand wird von Tatanga während der Sitzung geschickt verdeckt.

Am besten erkennt man den Schädling noch am gebrochenen Deutsch seiner Meldungen

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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