Uber-Skandal erreicht die Firmenspitze

Ein Skandal nach dem anderen jagte den Autofahrt-Vermittler Uber. Inzwischen kommen schon Vergleiche mit der Administration von US-Präsident Donald J. Trump (The Donald) auf, der auch fast täglich in ein neues Fettnäpfchen tritt. Es begann mit juristischen Auseinandersetzungen mit Städten, Ländern und Staaten in aller Welt und ist inzwischen beim großen Köpferollen wegen Sexismus angelangt.

Die Chefin der PR-Abteilung hat Uber kürzlich verlassen, außerdem wurde Technikchef Anthony Levandowski gefeuert. Jetzt erreicht die Krise die oberste Spitze des Unternehmens: Auch der Mitgründer und CEO Travis Kalanick könnte sich zurückziehen müssen und sein Vizepräsident Emil Michael ebenfalls gegangen werden, berichten Medien in den USA.

Gestern hat Ubers Verwaltungsrat getagt, wobei ein Untersuchungsbericht über interne Probleme des Unternehmens, speziell den Umgang mit Beschwerden über sexuelle Belästigungen, Sexismus und Racheaktionen sowie die sich daraus ergebenden personellen Konsequenzen das Thema waren.

Foto: Uber-CEO Steve Kalanick, Dan Taylor/Heisenberg Media, CC BY-SA 4.0

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
Dieser Beitrag wurde unter Mobilgeräte, News, Recht, Soziales, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.