Unterstützung für Snowden durch Altpräsident Jimmy Carter

JimmyCarterPortrait2Mitarbeiter der NSA haben nach Informationen von Golem vor dem Justizausschuss des Abgeordnetenhauses eingeräumt, dass wesentlich mehr Menschen im sozialen Umfeld eines Verdächtigen überprüft werden als bisher bekannt war.

Dabei würden nicht nur Personen in dessen engstem Bekanntenkreis, sondern auch der Bekanntenkreis dieser Personen und wiederum deren Bekanntenkreises mit einbezogen. Man nennt das „Three Hop Queries“.

Expräsident Jimmy Carter nimmt derweil den Whistleblower Edward Snowden in Schutz. Dessen Enthüllungen seien „nützlich“, weil sie die Öffentlichkeit darüber informierten, dass die „Geheimnisteurei“ der US-Geheimdienste „exzessiv“ sei und weil die „Invasion der Privatsphäre zu weit gegangen ist.“

Carter sagte klar und deutlich, dass die USA „derzeit keine funktionierende Demokratie“ habe.

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