Update des freien Office-Pakets LibreOffice 4.1.2

LibreOffice.4.1

Was macht freie Office-Pakete so unverzichtbar?

Freie Officepakete werden immer wichtiger, seit Microsoft seine Software nur noch gegen monatliches Entgelt unters Volk bringen will – frei nach dem Motto: Warum nur einmal kassieren, wenn es auch monatlich geht.

Natürlich geht das alles nur noch über die Microsoft Cloud, und so können Sie sicher sein, dass die geheimen Konstruktionsunterlagen Ihrer Firma und Ihr Angebot für ein internationales Projekt schon beim Abspeichern, genau genommen sogar schon beim Tippen von NSA und BND mitgelesen werden – und je nach Interessenlage auch an Ihre Wettbewerber weitergereicht.

Verrückter als jemand, der nicht für jedermanns Augen bestimmte Dokumente in einer Cloud in den USA ablegt, ist höchstens jemand, der gegen monatliches Entgelt einen Tresor bei den Panzerknackern mietet.

Rechtliche Probleme sind dabei in „Muttis Neuland“ kaum zu erwarten. Denn für eine kleine Parteispende schaffen unsere käuflichen Politiker doch gerne die notwendigen „Rahmenbedingungen“ auf allen Ebenen.

Die Nutzer steigen vermehrt auf freie Software um

Aber die Menschen merken doch so langsam, was an diesem Staat, der EU und der globalisierten Welt nicht mehr stimmt, denn freie Programme wie Open Office oder LibreOffice werden immer beliebter und ersetzen vermehrt Microsoft Office.

Eine Woche nach der LibreOffice-Konferenz in Mailand hat die „The Document Foundation (TDF)“ die Version 4.1.2 ihres freien Office-Paketes für Windows, Mac OS X und Linux zum kostenlosen Download bereitgestellt.

Bei dem zweiten Minor Update für den 4.1er Zweig von LibreOffice lag das Hauptaugenmerk auf der verbesserten Interoperabilität mit Microsoft Office .

Weitere Details zu LibreOffice 4.1.2 finden sie in den Release Notes.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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