Updates für fünf Fritzbox-Modelle verfügbar

Fritzbox7490AngreiferRouterhersteller AVM arbeitet auch am heutigen Samstag mit Hochdruck daran, eine Sicherheitslücke zu schließen, die den Zugriff auf VoIP-Konten einer Fritzbox aus dem Internet ermöglicht und schon so manchen eine sehr hohe Telefonrechnung gekostet hat..

Kurz nacheineander veröffentlichte das Unternehmen mehrere Firmware-Updates für verschiedene Modelle. Nachdem schon gestern Abend noch Updates für die Fritzbox 7490 und 7390 erschienen waren, hat AVM im Laufe dieses Tages neue Firmware für die Modelle 7270v2/v3, 7240 und 3272 bereitgestellt.

Für die Typen 7360 und 7340 gibt es zwar schon ein Update, allerdings nur für Geräte, die in der Schweiz und Österreich sowie in anderen Ländern verkauft werden. Für die deutschen Modelle kommt das nach.

AVM begründet das mit der international stärkeren Verbreitung dieser Typen. Der Routerhersteller versucht, so viele Kunden wie möglich so schnell wie möglich mit Updates zu versorgen und arbeitet dabei eine Prioritätenliste ab.

Eine Liste der von der Sicherheitslücke betroffenen Modelle gibt es von AVM bisher noch nicht. Auch der Provider 1&1 hat inzwischen damit begonnen, Updates für die eigenen Kunden per TR-069 auszuliefern. Für die Fritzboxen 6360, 6340 und 6320 Cable, die mehrere Kabelprovider einsetzen, liegt bisher anscheinend noch kein Update vor.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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