Urteil gegen Telekom-Anleger

Im Anlegerschutz-Prozess zum 3. Börsengang der Telekom gehen die ca. 17.000 Kleinanleger der Telekom leer aus. So lautete das gestrige Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt, das feststellte, dass der seinerzeitige Börsenprospekt „keine gravierenden Fehler“ enthielt.

Beobachter gehen davon aus, dass das Verfahren, dessen Anfänge im Jahr 2001 liegen, erst vor dem Bundesgerichtshof entschieden werden wird.

Die klagenden Kleinaktionäre wollen von der Bundesrepublik und der staatseigenen KfW-Bank 80 Millionen Schadenersatz, weil nach ihrer Meinung die Angaben im Prospekt fehlerhaft waren.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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