USA: Der größte Scheißhaus-Staat könnte dicht machen

Übermorgen könnten die Freiheitsstatue in New York, der Yellowstone Park in Wyoming und die National Portrait Gallery in Washington DC schon geschlossen sein, weil die Regierung der USA die Mitarbeiter nicht mehr bezahlen kann.

Der Shutdown in greifbarer Nähe

Sollten sich Donald Trump, seine Republikaner und die oppositionellen Demokraten nicht bis spätestens morgen Nacht über den Haushalt einigen, kommt der sogenannte Shutdown, wobei das Schließen von Sehenswürdigkeiten, Museen und Nationalparks eher noch zu den kleineren Problemen zählen werden, dürften auf die USA in zwei Tagen zu schwierige Zeiten zukommen…

Wenn den Bundesbehörden das Geld ausgeht, können viele Regierungsmitarbeiter nicht mehr bezahlt werden und müssen dann zu Hause bleiben. Dann werden Anträge für Reisepässe nicht mehr bearbeitet, bei Flughäfen wird es zu Verspätungen kommen, und sogar Amerikas Soldaten könnten ab dem 1. Februar an keinen Sold mehr erhalten – keine angenehmen Zustände für US-Bürger.

Trump verlegt sich aufs Pokern

Die Republikaner haben im Senat 51 Stimmen und brauchten 60, um den Haushalt wie von Trump gewünscht durchzukriegen – deshalb pokert der Präsident jetzt einfach, um die Mauer an der mexikanischen Grenze und eine massive Aufstockung der Mittel für das Militär genehmigt zu bekommen. Morgen um Mitternacht schlägt die Stunde der Wahrheit.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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