USA, IWF und EU kritisieren deutschen Handelsüberschuss

LohnsklavenNach den USA und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) kritisierte heute auch EU-Kommissar Olli Rehn den zu hohen Handelsüberschuss Deutschlands.

Wie weit geht das schon?

Seit 2007 überschreitet Deutschland den Referenzwert für den Leistungsbilanzüberschuss – und die EU will jetzt die größte Volkswirtschaft der Euro-Zone unter die Lupe nehmen. Das kann zu einem Verfahren und einer hohen Strafe führen.

Wie funktioniert dieser Kreislauf?

Was ist da eigentlich gemeint? Es geht um Wirtschafts- und Sozialpolitik. In Deutschland bekommen die Arbeiter so wenig Lohn (viele der Lohnsklaven bekommen weniger als 3 € pro Stunde), dass sie kaum von ihrer Arbeit leben können.

Das macht die deutschen Produkte in anderen Ländern günstiger als dort gefertigte, so dass das den deutschen Arbeitern von Wirtschaft und Politik gestohlene Geld zuerst in den Nachbarländern Fabriken dicht macht und Arbeiter auf die Straße setzt und dann als Handelsgewinn in den Kassen der deutschen Wirtschaft landet.

Wie sichern Politik und Wirtschaft das Ausbeutersystem?

Ein Teil davon wird natürlich wiederum für Parteispenden (wie gerade BMW der CDU 690.000 € gespendet hat – in meinen Augen entweder Bestechungsgeld oder Anteil an der Beute) und sogenannte „Lobbyarbeit“ ausgegeben, damit für die korrupten Politiker und die Wirtschaftsverbrecher bloß alles so bleibt, wie es ist und sie weiterhin die Ärmsten, die sich nicht wehren können, ausbeuten können.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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