Vodafone-Werbung für RedM vom Verbraucherschutz gestoppt

vodafoneDer Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hat sich juristisch gegen Vodafone durchgesetzt. Nach einem Urteil des Landgerichts Düsseldorf von heute 1(AZ. 38 O 45/13) ist es Vodafone nicht mehr erlaubt, seinen Internettarif „RedM“ mit dem Begriff „grenzenloses Surfen“ bewerben, solange der Zugangsprovider im Kleingedruckten Peer-to-Peer-Anwendungen ausschließt.

Peer-to-Peer- Anwendungen, zu denen beispielsweise auch Instant-Messaging-Dienste wie Skype oder WhatsApp gehören, waren im Tarif RedM nur gegen den satten Aufpreis von 9,95 Euro im Monat benutzbar.

Auf der Internetseite von Vodafone war diese Einschränkung erst nach mehreren Klicks auf Fußnoten ganz unten am Bildrand für den Interessenten einsehbar.

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