Warum Gaming in Maßen empfohlen wird

GamingIn Bezug auf Gaming stehen der aktuellen Spielergeneration alle Möglichkeiten offen. Zunächst lässt sich hier eine atemberaubende Grafik nennen. Egal, ob du als Nico Rosberg im F1-Spiel um die Kurven bretterst oder bei Call of Duty an der Front kämpfst – die neuen Spiele bieten mittlerweile eine realistische Optik und ein grandioses Design. Auch die Optionen in Bezug auf die Gaming-Plattformen haben sich erweitert.

Man muss sich nicht mehr nur auf Konsolen beschränken, sondern auch Spielen auf dem Smartphone ist mittlerweile möglich. Mit nur wenigen Klicks stehen dir Online-Kasinospiele oder Candy Crush zur Verfügung.

Mit der größeren Vielfalt des Gamings wird auch immer mehr vor exzessivem Spielen gewarnt. Haben die Skeptiker recht? Auf der einen Seite verbessern Spiele die Hand-Augen-Koordination, und in einigen Fällen kann der hohe Kontrast und die damit einhergehende visuelle Beanspruchung der Augen auch die Sehkraft verbessern.

Studien haben außerdem belegt, dass die Konzentration, die beim Spielen notwendig ist, sich positiv auf das Gehirn auswirkt. Auch für Entspannung und Stressabbau können Spiele sorgen. Einige sind sogar der Ansicht, dass es Depressionen bekämpft, da man seinen Fokus voll und ganz auf das Spiel legt.

Beim nächsten Mal, wenn du also FIFA auf der Playstation spielst oder auf Betway deine Chancen nutzt, kannst du guten Gewissens an die positiven Effekte denken. Und im Online-Kasino kannst du beim Roulette oder am Poker-Tisch vielleicht sogar ein wenig Geld gewinnen.

Aber auch die Kritiker haben durchaus realistische Argumente in Bezug auf die negativen Aspekte des Gamings. Besonders jüngere Spieler bekommen im Alltag oftmals nicht ausreichend Bewegung, wenn sie zu viel Zeit an Konsolen oder Smartphones verbringen. Die Zeit könnte ebenso gut genutzt werden, um Fußball zu spielen oder sich mit Freunden im Park zu treffen. Studien haben außerdem belegt, dass sich Gaming auf die Gefühle auswirken kann. Da in Spielen wie Grand Theft Auto Gewalt als regulärer Aspekt des Lebens dargestellt wird, fällt es vielen Teenagern schwer, moralische Richtwerte zu finden und ihren Gefühlen ohne Gewalt Ausdruck zu verleihen. Das Spiel macht also nachweislich aggressiver, wenn es exzessiv gespielt wird.

Wenn es um Gaming geht, liegt es vor allem bei jüngeren Kindern an den Eltern, wie viel erlaubt ist. Wenn man in Maßen spielt, kann es sich durchaus positiv auf junge Menschen auswirken, während längeres Gaming eher negative Effekte mit sich bringt. Neben der mangelnden Bewegung muss auch der Einfluss gewaltsamer Spiele auf die Gefühlswelt berücksichtigt werden. Spielen in Maßen ist allerdings keineswegs schädlich, sondern sorgt für gute Unterhaltung und eine Menge Spaß im Alltag.

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