Weltweite Massendemos gegen Trump

Gestern konnte man förmlich sehen, dass Trump nicht der Präsident der Mehrheit der Amerikaner ist. Millionen Menschen waren weltweit auf den Straßen, um gegen den Freund von Nazis, Ku Klux Klan und Pussies zu demonstrieren.

Gerade mal 24 Studen nach Trumps Vereidigung ziehen enorme Protest-Märsche durch die USA und die ganze Welt. In Washington waren mehr als eine halbe Million Menschen gegen Trump, der für Krieg, Rassismus und Sexismus steht, auf den Straßen – deutlich mehr, als bei Trumps Amtseinführung am Vortag. Hunderttausende weitere protestierten im Rest der USA, zum Beispiel in Los Angeles, Boston, Chicago und Denver.

Nach Berechnungen von Jeremy Pressman, Professor an der University of Connecticut, gingen gestern sogar bis zu 4,2 Millionen Amerikaner auf die Straße – die größten Proteste in der Geschichte der USA.

Ähnliche Protestzüge gab es aber auch in 70 weiteren Städten der ganzen Welt, nicht nur in London, Paris und Berlin.

Trump hat ja an seinem ersten Tag als Präsident der USA den Medien den Krieg erklärt. Der Narzisst bezichtigte die Medien gestern angesichts der (relativ geringen) Zahl der Zuschauer bei seiner Amtseinführung der “Lüge“, und sein Sprecher Sean Spicer sagte, die Presse werde “zur Rechenschaft gezogen“.

Aber schon wer Wind sät, wird ja bekanntlich Sturm ernten. Was jemand erntet, der Sturm sät, werden wir ab sofort besonders in den USA, aber nicht nur dort beobachten können!

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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