Wikileaks: Microsoft half dem tunesischen Diktator Ben Ali

Aus einer der veröffentlichten US-Botschaftsdepeschen, die Wikileaks auf Cablegatesearch veröffentlicht hat, kann man ersehen, dass Microsoft Mitarbeitern aus Verteidigungs- und Justizministerium des im Januar geflohenen tunesischen Präsidenten Ben Ali Schulungen und sogar Einsicht in den Quellcode gegeben hat, um statt der dort becorzugten Open Source Software solche von Microsoft verkaufen zu können.

Obwohl Microsoft, wusste, dass die Diktatur damit ihre eigenen Bürger besser überwachen wollte, hieß es,  für Microsoft würden die Vorteile letztendlich die Kosten übersteigen.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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