Windows-Registry-Key gegen Spectre und Meltdown obsolet

Beim Fixen der Meltdown- und Spectre-Lücken hatte Microsoft einen Registry-Schlüssel eingeführt, der verhinderte, dass Systeme mit einem Lücken Virenschutz unter bestimmten Umständen diese Patches bekommen. Diesen Schlüssel konnte man auch händisch setzen.

Beim Ausspielen der CPU-Bug-Updates war es nämlich auf einigen Systemen zu Problemen gekommen, die letztlich zu Boot-Schleifen geführt hatten. Daraufhin hatte Microsoft angekündigt, AV-Programme müssten jetzt über den Registrierungsschlüssel signalisieren, dass sie mit den Patches kompatibel sind, bevor das System die Meltdown- und Spectre-Fixes erhält.

Diese Regelung wird nun wieder abgeschafft, der Registry-Schlüssel wird ab sofort nicht mehr beachtet.

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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