Woran erkennt man Nazi-Kinder in der Kita?

Nach dem durchgefallenen „Gute-Kita-Gesetz“ der 40-jährigen Familienministerin Franziska Giffey von der SPD (die mit dem Kinderstimmchen inklusive Erklärbär-Groove) ist die Frau erneut mittig ins nächste Fettnäpfchen getreten.

Wenn man sich anschaut, für welche Broschüre sie das Vorwort geschrieben hat, kann man endgültig den Glauben an die frühere Arbeiterpartei SPD verlieren.

Und wenn man sich dann noch die schreiende, pöbelnde und vor allem auch anspruchsvolle Lieder wie „Pippi Langstrumpf“ singende Parteivorsitzende Nahles anschaut, gibt es offensichtlich bei den Sozen außer dem Juso-Chef Kevin Kühnert absolut kein den Aufgaben gewachsenes Personal mehr.

Wie man Nazi-Kinder in der Kita erkennt

Das von Giffey gestützte 60-seitige Machwerk der Berliner Amadeu-Antonio-Stiftung soll Eltern dazu anleiten, Kinder von Nazi-Eltern in der Kita erkennen zu können – und zwar über deren Aussehen.

Gemeinhin nennt man das Bespitzelung. Auch für diesen eklatanten Fehler muss sich die SPD-Frau jetzt rechtfertigen – und gibt sich immer noch uneinsichtig.

Ich bin nun wirklich nicht als Nazi-Freund bekannt und werde auch seit drei Jahren (inzwischen vor dem Berliner Kammergericht – immerhin einem Obergericht) von AfD-Mitgliedern wegen Veröffentlichungen Dritter in einem Blog verklagt (AZ: 10U69/17 und 10U70/17).

Deshalb werde ich mich für eine rechtspopulistische Partei wie die AfD mit vielen Nazis als Mitgliedern, die sich von einem Milliardär sponsern lässt und das illegale Geld dann für „hochkarätige“ Prozesse gegen einen Rentner in Grundsicherung einsetzt, wohl nie erwärmen können. Aber was Ministerin Giffey hier betreibt, kann ich bei aller Gegnerschaft zu Rechtsradikalen auch nicht gut heißen!

Ene, mene, muh – und raus bist du!

Dabei geht es in der Broschüre mit der auffordernden Überschrift „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ darum, dass zum Beispiel Mädchen mit Zöpfen oder Vorliebe für Handarbeiten oder Jungs, die Sport machen oder oft einem großen Fitnessprogramm nachgehen würden, damit in Verdacht geraten, aus einem Nazi-Haushalt zu stammen. Das ist wirklich Schwachsinn der übelsten Art!

Aber laut der Broschüre sind solche Kinder ja möglicherweise rechtsradikal – und die Eltern sollten lieber bald zu einem klärenden Gespräch in die Kita einbestellt werden. Ganz besonders, wenn solche Kinder auch noch „gut spuren“ und zurückhaltend sind.

SPD-Ministerin Giffey bringt Horch und Guck in die deutschen Kitas

In der DDR wurden die Kinder früher gefragt, wie der Sandmann oder die Uhr in der Nachrichtensendung aussieht. So fanden die Stasi-Erzieherinnen dann heraus, welcher Sender zu Hause gesehen wird. Frau Giffey sollte besser vorher nachdenken, für welchen Verein sie ihren Kopf hinhält – die Stasi lässt sehr laut grüßen.

Foto: Franziska Giffey, Martin Kraft, CC BY-SA 3.0

Über Klaus

Ich beschäftige mich schon seit 40 Jahren mit dem Internet. Meine Schwerpunkte sind Seitenerstellung, Programmierung, Analysen, Recherchen und Texte (auch Übersetzungen aus dem Englischen oder Niederländischen), Fotografie und ganz besonders die sozialen Aspekte der "Brave New World" oder in Merkel-Neusprech des "Neulands".
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